Film Review - Ralph reichts!

Freitag, Februar 01, 2013


Film Review – Ralph reichts!

Ja, dem guten Ralph reicht es! Und zwar so richtig. Er ist der Bösewicht aus einem Videospiel und hat keine Lust mehr der Böse zu sein. Hierüber handelt der Film. Mit allen Mitteln versucht er ein Guter zu werden, weil er immer nur sieht, wie der Gute des Spiels Medaille, Torten oder Partys bekommt. Während Ralf auf einer Müllhalde wohnt. Das geht ihm natürlich gewaltig auf den Geist und er entscheidet sich vorerst zu einer Gruppentherapie für Bösewichte zu gehen. Dort finden sich allerhand Bösewichte, die das gleiche Problem wie Ralph haben. Bekannte Gesichter wie Bowser oder dem Psychater, einem der Pacman-Geister. Doch Ralph schafft es nicht sich mit seinem Schicksal abzufinden und beginnt das Gamehopping. Soll heißen, er verschwindet aus seinem Spiel und schmuggelt sich in irgendein anderes Spiel und will dort eine Medaille gewinnen, um zu den Guten zu gehören. Doch dies geht gewaltig schief und neue Probleme tun sich auf.

Ein Film für die ganze Familie. Ohne Altersbeschränkung, so die FSK. Ein verständlicher Zug, denn durch die Videospielverfilmung von Disney lässt sich einiges verharmlosen und verniedlichen. Der Film ist durchaus empfehlenswert, vor allem für alte Spieler unter uns, die damals in Spielehallen waren oder noch die alten Arcadespiele kennen. Ich habe mich wieder ein Stück in meine Kindheit versetzt gefühlt und meine erste Amtshandlung war erstmal die alte N64, die in meinem Schrank verstaubte, auf zustellen und erstmal gepflegt eine Runde Smash Bros. zu spielen, sowie das alte Mariokart!


Gruß und viel Spaß beim schauen wünscht Yuudai

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